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Vorsichtsmaß­nahmen gegen Social Engineering

Seien Sie immer vorsichtig und legen Sie ein gesundes Misstrauen an den Tag, wenn Ihnen die Identität des Versenders einer E-Mail nicht vollständig bekannt oder als nicht sicher einzustufen ist.

Vermeiden Sie es unbedingt, Links aus eingehenden E-Mails anzuklicken, bei denen man Sie auffordert, persönliche Daten einzugeben. Wenn Sie tatsächlich auf den Link klicken, achten Sie darauf, welche Webseite tatsächlich aufgerufen werden soll. Sie erkennen das in der Regel schon vor dem Anklicken unten links in der Voransicht Ihres Bildschirms, wenn Sie mit dem Cursor auf den Link gehen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, geben Sie den Link per Hand in Ihren Browser ein.

Wenn Ihnen nicht bekannt ist, mit wem Sie korrespondieren, verlangen Sie eine Verifizierung per Telefon.

Vermeiden Sie es, sich am Telefon leicht ausfragen zu lassen. Geben Sie unbekannten Personen keine weiterreichenden Auskünfte, selbst dann nicht, wenn Ihnen die Auskunft als relativ unwichtig erscheint, denn diese Auskünfte sind dann die Basis für den nächsten Angriff.

Geben Sie nie telefonisch oder per E-Mail persönliche Daten weiter.

Unterformen des Social Engineerings sind übrigens Phishing (fingierte E-Mail Massensendungen in vertrauenserweckender Aufmachung, die auf eine betrügerische Webseite locken wollen), Spear Phishing (wie Phishing, aber nicht als Massensendung, sondern gezielt an ein Opfer gerichtet) und Dumpster Diving (Durchwühlen des Mülls auf der Suche nach wertvollen Informationen.

Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Weisen Sie Ihre Mitarbeiter an, diese Vorsicht walten zu lassen. Haben Sie noch Fragen? Ein Detektiv kann Sie gerne umfassend beraten unter

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oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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